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Videos & Social Media — Sportorthopädie verständlich erklärt

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Fachbeiträge und Einblicke aus der Sportorthopädie.

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Was für eine besondere Erfahrung am vergangenen Wochenende beim diesjährigen Kongress „Locker aus der Hüfte…“ des Köln-Bonner Forums für Orthopädie und Unfallchirurgie. Ich durfte dort eine Sitzung moderieren und einen Vortrag von Univ.-Prof. Dr. med. Andreas B. Imhoff, langjährigem Leiter der Abteilung für Sportorthopädie am Klinikum rechts der Isar der TU München, begleiten – für mich eine absolute Ehre. Prof. Imhoff hat wie kaum ein anderer die moderne Sportorthopädie im deutschsprachigen Raum geprägt – von der Weiterentwicklung arthroskopischer Techniken über evidenzbasierte Behandlungskonzepte bis hin zur Ausbildung einer ganzen Generation von Sportorthopäden. Für meine eigene Arbeit in der konservativen Sportorthopädie, der Bewegungsanalyse und dem EMG-Biofeedbacktraining bei ORTHO4SPORT in Köln war und ist seine wissenschaftliche und klinische Konsequenz ein wichtiger Referenzpunkt. Umso mehr habe ich mich gefreut, diesen Austausch nun auf einem hochkarätig besetzten Podium fortsetzen zu dürfen – mit spannenden Fragen aus dem Plenum und vielen Impulsen für die tägliche Praxis. Mein persönliches Fazit: Exzellente Sportorthopädie lebt von Erfahrung, Demut vor der Biologie – und der klaren Bereitschaft, Operationen nur dann einzusetzen, wenn alle konservativen Optionen konsequent ausgeschöpft sind. Ich freue mich darauf, diese Impulse in Köln weiterzugeben und gemeinsam mit Kolleg:innen die Sportorthopädie der nächsten Jahre mitzugestalten. #Ortho4sport

Vor 4 Tagen

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Prä- und postoperative Behandlung im Rahmen der Hüftendoprothetik Was ist im ambulante Setting möglich? Ich freue mich auf die Veranstaltung und die Möglichkeit, unsere Ergebnisse im Rahmen eines Vortrages präsentieren zu dürfen. #Ortho4Sport #Orthopädie

Vor 1 Wo.

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„Wir machen Fortschritt messbar und begleiten Spieler langfristig in ihrer Entwicklung.“ - Miriam Förstel, Sportwissenschaftlerin und Athletiktrainerin von ORTHO4SPORT Prof. Tobolski So verstehen wir die Zusammenarbeit mit unserem sportmedizinischen Partner ORTHO4SPORT. Gemeinsam mit den Spielern geht es darum, Entwicklungspotentiale zu erkennen, zu verstehen und auszuschöpfen. Dies auch angepasst auf die Belastungssteuerung der Spieler und die Abläufe in ihrem Alltag: "Aus Bewegungsanalysen leiten wir gezielte Trainingsempfehlungen ab und stimmen diese mit den Trainern ab", erklärt Miriam Förstel. In einem kurzen Interview gibt die Sportwissenschaftlerin fachliche Einblicke in die Arbeit mit Talenten aus der GOKIXX #Academy und beantwortet entscheidende Fragen: Worauf kommt es an, um langfristig leistungsfähig zu bleiben? Ab welchem Lebensjahr ist Athletiktraining sinnvoll? Worauf sollten Fußballer bei der Regeneration nach hoher Belastung achten? 👉 https://lnkd.in/e2M2hb5u #ortho4sport #diagnostik #athletiktraining #gokixx #nextgen

Vor 1 Wo.

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Über 50 % aller Sportverletzungen sind vermeidbar. Nicht der eine unglückliche Schritt ist das Problem — sondern das, was davor kommt. Fehlbelastungen, die sich über Wochen und Monate einschleichen. Asymmetrien, die das bloße Auge nicht sieht. Genau das macht die sportmedizinische Bewegungsanalyse sichtbar. In unserem neuen Ratgeber-Artikel erklären wir, wie wir bei Ortho4Sport in Köln mithilfe von Kinematik, Kinetik und EMG biomechanische Risikofaktoren erkennen — bevor sie zur Verletzung werden: ✅ Knie-Valgus beim Laufen, der das IT-Band und die Patella belastet ✅ Asymmetrische Schrittmuster nach Verletzungen — oft unsichtbar, aber wirksam ✅ Rotationsasymmetrien bei Tennisspielern, die zu Rücken- und Schulterproblemen führen Aus diesen Daten entsteht kein allgemeines Trainingsprogramm, sondern ein sportartspezifischer Plan, der die Ursache adressiert — nicht nur das Symptom. Die Bewegungsanalyse ist übrigens nicht nur etwas für Profisportler. Jeder der immer wieder dieselben Beschwerden hat, findet hier häufig die Antwort. 👉 Den vollständigen Artikel gibt es unter https://lnkd.in/e4ZKd-ud

Vor 1 Wo.

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Rückenschmerzen bei Sportlern: Warum der Rumpf mehr ist als Bauchmuskeln Rückenschmerzen sind das häufigste orthopädische Problem im Sport – und werden gleichzeitig am häufigsten falsch behandelt. Der entscheidende Unterschied zur Allgemeinbevölkerung: Sportler leiden nicht an zu wenig Bewegung, sondern an zu viel einseitiger Belastung bei unzureichender muskulärer Sicherung. Das unterschätzte Problem: Viele Athleten haben eine starke globale Muskulatur (Bauch, Rückenstrecker), aber insuffiziente lokale Stabilisatoren – also M. transversus abdominis und Multifidi. Diese tiefliegenden Muskeln müssen sich vor einer Bewegung aktivieren, um die Wirbelsäule abzusichern. Wenn das nicht funktioniert, übernehmen Bandscheiben und Gelenke die Kompensation. Was wir bei Ortho4Sport anders machen: Statt symptomorientierter Behandlung setzen wir auf funktionelle Diagnostik – mit 4D-Bewegungsanalyse und EMG-Biofeedback. So sehen wir objektiv, welche Muskeln tatsächlich arbeiten (und welche nicht) – und können das Training gezielt daran ausrichten. Rückenschmerzen bei Sportlern sind in den meisten Fällen keine strukturellen Schäden, sondern korrigierbare funktionelle Defizite. Das ist die gute Nachricht. Den vollständigen Ratgeber mit sportartspezifischen Dysbalancen und unserem Stufenmodell gibt es auf unserer Website: 👉 https://lnkd.in/ecG22z7B

Vor 2 Wo.

Optimale individualisierte Rehabilitation nach Prothesenersatz -was ist möglich?
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Optimale individualisierte Rehabilitation nach Prothesenersatz -was ist möglich?

Vor 1 Mon.

Sportorthopädie persönlich erleben

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